Anbaugeräte
- Ballenpressen — Hydraulik und Zapfwelle zusammen
- Mähwerke, Häcksler, Futtermischer
- Lade- und Häckselwagen, Kratzböden
- Funktionsprüfung nach Reparatur, vor der Übergabe
Anbaugeräte-Prüfstand für die Landtechnik-Werkstatt
Der AgriProof 60/210 Pro liefert 60 l/min bei 210 bar und treibt die Zapfwelle mit 730 Nm an. In deiner Halle. An einer CEE 32 A-Dose. Ohne dass dafür ein Schlepper stillsteht.
01 Der Ist-Zustand
Drei Posten, die auf keiner Rechnung stehen — und trotzdem jede Woche Geld kosten.
Was davon kennst du? Tipp an, was zutrifft.
Diese Kosten laufen bereits. Sie tauchen nur nirgends auf.
0/3 Rechne es mit deinen Zahlen nach02 Deine Zahlen
Drei Regler. Deine Werte. Keine Anmeldung, keine E-Mail.
Hydraulik, Zapfwelle und Mechanik zusammengezählt
Erfahrungswert gegenüber der Prüfung mit dem Schlepper: 25–45 Min.
Die meisten Betriebe kalkulieren zwischen 85 und 110 €.
Richtwert auf Basis von Erfahrungswerten. Dieselkosten, Traktorverschleiß und Überstunden in der Hochsaison sind bewusst nicht eingerechnet.
03 Der Ablauf
Derselbe Auftrag. Einmal so, einmal so.
04 Im Einsatz
Aufnahmen aus echten Werkstätten, mit echten Maschinen. Genau so sieht es aus.
Fotos aus dem laufenden Einsatz. Unbearbeitet.
05 Der Unterschied, den man nicht erklären kann
Bis dahin, wo kein Traktor der Welt mehr hinkommt.
Stufenlos regelbar
Ein Traktor dreht die 1000er-Zapfwelle im Standgas mit rund 300 U/min, die 540er mit etwa 150. Weiter runter geht nicht. Der AgriProof regelt stufenlos auf unter 10 U/min — genau so langsam, wie die Einstellung es verlangt.
06 Das Gerät
Tipp einen Punkt an. Kein Datenblatt-Wälzen.
Was die Zahl ist — und was sie für dich bedeutet.
| Parameter | Wert | Was das für dich heißt |
|---|---|---|
| Volumenstrom | 60 l/min | Load-Sensing-Pumpe — deckt rund 95 % der gängigen Anbaugeräte ab |
| Betriebsdruck | 210 bar | Auch Hochdruckkreise sauber prüfen, nicht nur „geht irgendwie" |
| Antriebsleistung | 15 kW | Läuft an jeder Werkstatt-CEE 32 A-Dose |
| Zapfwellenmoment | 730 Nm | Auch schwere Pressen und Roder realistisch antreiben |
| Drehzahl PTO | <10–1000 U/min | Stufenlos — vom Kriechgang bis Nenndrehzahl |
| Tankvolumen | 200 l | Durchgehend prüfen ohne Nachfüllen |
| Stromanschluss | CEE 32 A | Standard in jeder Werkstatt, kein Umbau nötig |
| Schnittstellen | 12 V · ISOBUS · OBD | Bedienterminal anschließen wie am Traktor, Fehlercodes direkt auslesen |
| Lichtanlage | 8 Kanäle, Funk | Licht, Blinker, Bremslicht allein prüfen — ohne zweiten Mann |
| Arbeitsplatz | Terminalhalter + Ablage | Terminal und Laptop griffbereit, alles an einer Station |
Der 60/210 Pro ist das Seriengerät. Wenn deine Geräte darüber oder darunter liegen, bauen wir passend.
07 Der Vergleich
Übliche Werkstattaggregate arbeiten mit Konstantpumpen. Sie brauchen mehr Anschlussleistung und liefern trotzdem weniger.
| Merkmal | Typisches Werkstattaggregat | AgriProof 60/210 Pro |
|---|---|---|
| Volumenstrom | 45–54 l/min | 60 l/min |
| Betriebsdruck | 180–190 bar | 210 bar |
| Zapfwellenmoment | 130–420 Nm | 730 Nm |
| Tankvolumen | 80 l | 200 l |
| Anschlussleistung | 22 kW → CEE 63 A | 15 kW → CEE 32 A |
| Kriechgang | nicht ausgewiesen | stufenlos bis <10 U/min |
Das Entscheidende steht in der vorletzten Zeile: Ein 22-kW-Gerät braucht einen Starkstromanschluss, den die wenigsten Werkstätten frei haben. Der AgriProof läuft an der Dose, die schon da ist.
Marktübliche Werte aus öffentlich einsehbaren Datenblättern vergleichbarer Werkstattaggregate, Stand 2026. Wir nennen bewusst keine Fabrikate — vergleich selbst.
08 Einsatzbereiche
Rund 95 % der gängigen Anbaugeräte und Komponenten.
09 Ehrlich gesagt
Damit du es von uns hörst und nicht nach dem Kauf merkst.
Wenn du Traktor-PS messen willst, brauchst du einen Bremsprüfstand. Der AgriProof misst keine Motorleistung — er ersetzt den Traktor als Antriebs- und Versorgungsquelle.
Volllast über Stunden auf dem Acker bildet er nicht ab. Braucht auch keine Werkstatt: Für Diagnose und Freigabe zählen definierte Bedingungen, nicht maximale Feldlast.
Er liefert die kontrollierten Bedingungen. Die Einschätzung macht deine Fachkraft — und die wird dadurch besser, nicht überflüssig.
Wenn bei dir zwei Anbaugeräte im Monat auf dem Hof stehen, rechnet er sich nicht. Das sagen wir dir im Gespräch, bevor du bestellst.
10 Investition
Die Frage kommt jetzt, nicht vorher. Zahlen ohne Bedarf sind wertlos.
Auf Wunsch über unseren Finanzierungspartner auf 6 Monatsraten streckbar.
Trag oben deine Zahlen ein — dann steht hier deine Amortisationszeit.
Weil ein Preis ohne Bedarf nichts wert ist. Jetzt weißt du, was das Gerät kann, wo seine Grenzen liegen und was dich der jetzige Zustand kostet. Erst mit diesen drei Dingen im Kopf ergibt die Zahl oben überhaupt einen Sinn — vorher wäre sie nur eine Hausnummer gewesen.
11 Wie wir anfangen
Deine Geräte, deine Kupplungen, deine Prüffrequenz. Keine Präsentation, keine Folien. Danach weißt du, ob es sich für dich rechnet.
Wir kommen deutschlandweit — zum Selbstkostenpreis. Bestellst du, rechnen wir ihn voll an. Überzeugt er dich nicht, fahren wir wieder und du hast trotzdem gesehen, was geht.
Weil eine Vorführung einen Tag Arbeit und eine weite Fahrt bedeutet. Wer die Selbstkosten trägt, meint es ernst — und bekommt dafür unsere volle Aufmerksamkeit statt eines Verkaufstermins zwischen Tür und Angel. Bei Bestellung ist der Betrag weg, als hätte es ihn nie gegeben.
Direkter technischer Support per Telefon und Video. Kein Ticketsystem, keine Warteschleife. Von Holdorf aus, von den Leuten, die das Gerät gebaut haben.
Der Blick nach vorn
Anbaugeräte werden nicht einfacher. ISOBUS, Proportionalhydraulik, elektronische Steuerungen — was heute noch mit Gefühl und Erfahrung geht, braucht morgen definierte Bedingungen und ein Protokoll. Die Betriebe, die das jetzt aufbauen, prüfen in fünf Jahren sauber und schnell. Die anderen suchen dann immer noch einen freien Schlepper.
Die Frage ist nicht, ob dein Betrieb dahin kommt. Sondern wann — und mit wie viel Reibung.
Wer sich meldet
Andree Diersen kennt jedes Gerät, das wir gebaut haben. Er sagt dir auch, wenn der AgriProof bei dir keinen Sinn ergibt — das kommt vor und ist für alle billiger als eine Fehlinvestition.
12 Häufige Fragen
Kurze Antwort zuerst. Details nur, wenn du sie brauchst.
Kurz gefasst: Ja. Der AgriProof 60/210 Pro ersetzt den Schlepper als Hydraulik- und Zapfwellenquelle — 60 l/min bei 210 bar und bis 730 Nm Antriebsmoment, versorgt aus einer CEE 32 A-Dose.
Du kuppelst das Anbaugerät wie am Traktor an, gibst Druck und Volumenstrom vor und fährst die Funktionen durch. Weil die Bedingungen definiert sind, ist das Ergebnis reproduzierbar — anders als beim provisorischen Test mit einem gerade freien Schlepper.
Kurz gefasst: Nein — und das ist ein wichtiger Unterschied. Ein Zapfwellenprüfstand misst die Leistung eines Traktors. Der AgriProof treibt umgekehrt das Anbaugerät an, ohne dass ein Traktor da sein muss.
Wenn du wissen willst, wie viele PS ein Schlepper an der Zapfwelle abgibt, brauchst du einen Bremsprüfstand. Wenn du prüfen willst, ob eine Presse, ein Ladewagen oder ein Roder sauber arbeitet, brauchst du den AgriProof. Die beiden Geräte lösen entgegengesetzte Aufgaben.
Kurz gefasst: Weil ein Traktor keine Prüfstation ist. Er ist nicht immer frei, blockiert die Halle und liefert keine reproduzierbaren Bedingungen.
Die Frage ist nicht, ob du einen Schlepper hast, sondern was dich „erst mal einen freibekommen" jede Woche kostet. Rechne es oben mit deinen eigenen Zahlen durch — die meisten Betriebe unterschätzen den Posten deutlich.
Kurz gefasst: Eine CEE 32 A-Steckdose. Mehr nicht.
Der Antrieb hat 15 kW und arbeitet mit einer Load-Sensing-Pumpe — sie zieht nur die Leistung, die das angeschlossene Gerät gerade braucht. Deshalb reicht der Anschluss, den fast jede Werkstatt ohnehin hat. Vergleichbare Aggregate mit Konstantpumpe brauchen für weniger Leistung oft CEE 63 A und damit einen Elektriker.
Kurz gefasst: Stufenlos bis unter 10 U/min. Ein Traktor kommt im Standgas nicht unter etwa 150 U/min (540er) bzw. 300 U/min (1000er).
Beim Grundeinstellen von Quadrant- und Rundballenpressen, Kratzböden oder Kartoffelrodern zählt jede Umdrehung. Zu schnell, und Fehlstellungen bleiben unentdeckt. Der Kriechgang ist der Punkt, an dem der AgriProof etwas kann, das mit keinem Schlepper geht.
Kurz gefasst: Rund 95 % der gängigen Anbaugeräte — Ballenpressen, Mähwerke, Häcksler, Lade- und Häckselwagen, Futtermischer, Kartoffelroder sowie einzelne Komponenten wie Zylinder, Hydromotoren und Ventilblöcke.
Ob deine konkreten Geräte dabei sind, klären wir am Telefon. Adapter und Kupplungen gehen wir dabei durch — das passende Adapter-Set gehört zum Lieferumfang.
Kurz gefasst: Ja. Über 12 V, ISOBUS und OBD schließt du Bedienterminals an wie am Traktor und liest Fehlercodes direkt im Prüfablauf aus.
Dazu kommt eine Lichtanlagenprüfung mit 8 Kanälen und Funkfernbedienung — Licht, Blinker und Bremslicht kann eine Person allein durchgehen, ohne dass jemand zweites am Schalter steht.
Kurz gefasst: 24.900 € netto, inklusive Adapter-Set auf euren Kupplungsstandard. Auf Wunsch über unseren Finanzierungspartner auf 6 Monatsraten streckbar.
Ob sich das trägt, hängt an deiner Prüffrequenz. Bei acht Prüfungen pro Woche, 25 Minuten Zeitgewinn und 95 € Stundensatz liegt die Ersparnis bei rund 1.370 € im Monat — das Gerät hat sich damit nach etwa 18 Monaten bezahlt. Bei zwölf Prüfungen pro Woche sind es rund 10 Monate. Den Rechner auf dieser Seite kannst du mit deinen eigenen Werten füttern.
Kurz gefasst: Ab etwa fünf bis sechs Anbaugeräte-Prüfungen pro Woche in der Regel ja. Darunter wird es knapp.
Der Nutzen kommt aus drei Richtungen: schneller prüfen, keine Teile auf Verdacht, keine Nacharbeit. Bei geringer Prüffrequenz überwiegt der Prozessvorteil den Zeitvorteil — ob das reicht, ist eine ehrliche Rechnung und keine Verkaufsfrage.
Kurz gefasst: 6 bis 8 Wochen. Jedes Gerät wird auf Bestellung gefertigt.
Wer vor der Saison bestellt, hat den Prüfablauf eingespielt, bevor die Halle voll ist. In der Hochsaison ist niemand in der Stimmung, etwas Neues einzuführen.
Kurz gefasst: Ja. Er steht auf Schwerlastrollen, passt auf jeden Hänger und braucht vor Ort nur eine Steckdose.
Für Servicebetriebe mit Vor-Ort-Einsätzen ist das oft das stärkste Argument: volle Prüfleistung beim Lohnunternehmer, der selbst keinen freien Schlepper hat.
Kurz gefasst: Du rufst an und bekommst jemanden, der das Gerät kennt. Telefon und Video, kein Ticketsystem.
Support kommt direkt aus Holdorf. Wir begleiten dich, bis der Prüfablauf im Betrieb sitzt — das sind meist zwei bis drei Standardtests, die ihr einmal festlegt.
13 Nächster Schritt
Drei kurze Schritte. Beim ersten musst du nichts von dir preisgeben.
Wir melden uns innerhalb eines Werktags. Wenn es schneller gehen soll:
Da ist etwas schiefgelaufen. Ruf uns gern direkt an: +49 5494 2419750
Ruf an oder schreib auf WhatsApp. Beides landet bei derselben Person.